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12/23/2025

11 Min. Lesezeit

Wie beginne ich mit dem Staking von Kryptowährungen?

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Staking bietet dir als Krypto-Halter eine einfache Möglichkeit, deine Coins und Token für dich arbeiten zu lassen und dabei das Netzwerk zu stärken. Durch das Staking trägst du zur Sicherheit einer Blockchain bei und erhältst im Gegenzug regelmäßige Rewards. Klingt spannend? Dann bist du hier genau richtig.

In diesem Ratgeber erfährst du, wie du mit dem Staking startest, worauf du bei der Wahl von Plattform und Asset achten solltest und welche Optionen für Einsteiger und Fortgeschrittene zur Verfügung stehen. Schritt für Schritt begleiten wir dich von der Theorie bis zur ersten gestakten Kryptowährung.

  • Staking funktioniert nur mit Kryptowährungen, die auf dem Proof of Stake-Prinzip basieren. Bitcoin gehört nicht dazu.

  • Du hast mehrere Möglichkeiten zu staken: über Broker, an Börsen, auf DeFi-Plattformen oder direkt im Netzwerk.

  • Je nach Methode unterscheiden sich die Voraussetzungen, von technischer Komplexität bis zu Lock-in-Fristen und Renditechancen.

  • Mit Bitpanda Earn kannst du ganz ohne technisches Vorwissen starten: Einfach Coins auswählen, staken und wöchentliche Rewards erhalten.

Die Grundlagen des Krypto-Stakings verstehen

Krypto-Staking bietet dir als Halter einer Kryptowährung die attraktive Möglichkeit, passiv eine Rendite in Form vom Staking-Rewards (Belohnungen) zu generieren. Bevor du beginnst, solltest du dich umfassend informieren, was Staking ist, welche Risiken Staking birgt und was beispielsweise einen Staking-Pool ausmacht. Nur, wenn du die Grundlagen des Stakings kennst und verstehst, wie Validatoren zur Sicherheit eines Proof of Stake-Netzwerks beitragen, kannst du eine fundierte Entscheidung für deine eigene Staking-Strategie treffen.

Lies dir zuerst unsere Artikel Was ist Staking? und Staking-Risiken durch, um dir einen klaren Überblick zu verschaffen.

Bei welchen Kryptowährungen ist Staking möglich?

In den letzten Jahren haben sich zahlreiche Projekte im Staking-Bereich etabliert, darunter Netzwerke wie Tron (TRX), Tezos (XTZ), Cosmos (ATOM), The Graph (GRT), Kusama (KSM), Polygon (MATIC), Near Protocol (NEAR), Cardano (ADA), Solana (SOL) und Polkadot (DOT). Auch das Staking von Ethereum (ETH) ist mit Ethereum 2.0 auf Proof of Stake-Basis möglich geworden.

Tron (TRX) 

TRON wurde ursprünglich als Plattform für Smart Contracts zur Verbesserung des Ethereum-Netzwerks gegründet, wechselte dann aber zu seiner eigenen Blockchain, um ein entwicklerfreundliches Ökosystem für DApps (dezentrale Anwendungen) zu schaffen. Das TRON-Netzwerk läuft auf Basis eines Delegated Proof of Stake (DPos)-Systems und Transaktionen können durch das Krypto-Staking des nativen TRX-Tokens unterstützt werden.

Tezos (XTZ)

Tezos ist ein sich selbst änderndes und genehmigungsfreies Open-Source-Protokoll, das die Entwicklung anderer Projekte und Meta-Upgrades ermöglicht. Tezos basiert auf dem Proof of Stake-Konsens und ermöglicht es seiner Community, als „Baker“ an der Governance teilzunehmen und den nativen Netzwerktoken XTZ zu staken.  

Solana (SOL)

Solana gibt an, die schnellste Blockchain der Welt zu sein, die auf einer einzigen Schicht basiert und ihr Netzwerk während des Skalierungsprozesses nicht in verschiedene Layers aufteilt. Halter der nativen Kryptowährung des Solana-Netzwerks, SOL, können Token beim Staking an Netzwerk-Validatoren übertragen und so bei der Verifizierung von Transaktionen und der Erstellung neuer Blöcke beitragen.

Cosmos (ATOM)

Der Aufbau des Cosmos-Projekts, das auch als „Internet der Blockchains“ bekannt ist, basiert auf einem sogenannten Multi-Chain-Rahmen. Dieser verbindet verschiedene Blockchains innerhalb desselben Protokolls, um die Skalierbarkeit und Interoperabilität zwischen Assets zu erleichtern. Cosmos basiert auf einem Proof of Stake-Konsensmechanismus, der auf einer Engine namens „Tendermint“ läuft. Governance und Krypto-Staking im Netzwerk werden über den nativen Token ATOM abgewickelt.  

The Graph (GRT)

The Graph bietet ein Indexierungsprotokoll, um Suchanfragen in Netzwerken wie Ethereum zu ermöglichen. Sämtliche Ethereum-Daten können somit durch einfache Abfragen durchsucht werden. The Graph fördert so die Zugänglichkeit von Blockchain-Daten und erleichtert die Entwicklung von DApps (dezentralen Anwendungen). Die Dienste im The Graph-Netzwerk werden von der Community bereitgestellt. Diese unterteilt sich in sogenannten Indexern, Kuratoren und Delegatoren. GRT ist der native ERC20-Token von The Graph und wird als Tauschmittel sowie zur Auszahlung von Rewards verwendet.

Kusama (KSM)

Kusama ist eine Plattform für Entwickler, die Blockchain-basierte Projekte schnell umsetzen wollen. Möglich macht das Kusamas geringere Sicherheits- und Governance-Anforderungen. So können neue Funktionen schnell implementiert und getestet werden, was die Entwicklung neuer Anwendungen beschleunigt. Der native Coin von Kusama und wird zum Staking und für die Governance im Nominated Proof of Stake (NPoS)-Konsensmechanismus des Ökosystems verwendet. Beim Staking auf der Kusama-Blockchain werden den Validatoren Stakes zugeteilt. Dafür erhalten sie einen Anteil an den Belohnungen. 

Polygon (MATIC)

Das Polygon-Netzwerk wurde „von Entwicklern für Entwickler“ aufgebaut. Es hat sich zum Ziel gesetzt, die Skalierbarkeit und Zugänglichkeit von Ethereum zu fördern, indem es mit dem Ethereum-Mainnet verbundene Sidechains betreibt. In Proof of Stake-„Checkpoints“ oder „-Gruppen“ einer Sidechain werden die Daten gesammelt. Polygons nativer Token MATIC kommt neben dem Netzwerkbetrieb auch für Krypto-Staking zum Einsatz.

Near Protocol (NEAR)

Near Protocol versucht zum einen, reibungslose Abläufe für die nächste Generation von DApps zu entwickeln. Zum anderen ist das Sharded Layer-1- und Proof of Stake-Netzwerk die weltweit erste klimaneutrale Blockchain und möchte eine vollständig dezentrale und lineare Skalierung über mehrere Millionen Nodes hinweg ermöglichen. Der native Token des Projekts, NEAR, wird von Token-Haltern für delegiertes Krypto-Staking verwendet. So wird die Sicherheit des Netzwerks gewährleistet und Nutzer können mit speziellen, von Validatoren betriebenen Staking-Pools, Rewards verdienen.

Cardano (ADA) 

Das Cardano-Netzwerk hat es sich zur Aufgabe gemacht, Probleme wie Skalierbarkeit, Sicherheit sowie die soziale und wirtschaftliche Integration von Blockchains in Angriff zu nehmen. Alle hinter dem Cardano-Netzwerk stehenden Entwicklungen basieren auf wissenschaftlichen Ansätzen und werden kontinuierlich und methodisch weiterentwickelt. Forschungen und Erkenntnisse unterliegen daher strengen Vorgaben und werden von verschiedenen unabhängigen Instanzen geprüft. 

Das Netzwerk läuft auf einem Proof of Stake-Konsensalgorithmus namens „Ouroboros“. Das über Staking-Pools betriebene Cardano-Staking ist so beliebt, dass viele automatisch an Cardanos nativen Token ADA denken, wenn allgemein von Krypto-Staking die Rede ist.

Polkadot (DOT)

Polkadot bietet eine heterogene Multichain, in der eine Vielzahl von Datenstrukturen gehostet werden können. Das bedeutet, dass auf Polkadot verschiedene Blockchains, sogenannte Parachains, implementiert werden können, die miteinander kommunizieren.

Ziel ist es, unabhängigen Blockchains den Austausch von Informationen und vertrauenswürdigen Transaktionen über die Polkadot-Relay-Chain zu ermöglichen. Der Fokus liegt dabei auf Skalierbarkeit, Governance und Interoperabilität, da sämtliche Informationen der einzelnen Parachains parallel in verschiedenen Netzwerkbereichen verarbeitet werden können. 

Parachains können auf unterschiedliche Weise genutzt werden, beispielsweise für dezentrale Finanzen (DeFi) oder Non-fungible Token (NFTs). Polkadot ermöglicht das Staking, da es auf einem Nominated Proof of Stake (NPoS)-System als Konsensmechanismus basiert. Halter des nativen Tokens DOT können als Validatoren oder Nominatoren im Netzwerk staken, um durch die Belohnungen zusätzliches Einkommen zu generieren. 

Ethereum 2.0 (ETH)

Ethereum 2.0 ist ein umfassendes Upgrade des Ethereum-Netzwerks. Es zielt darauf ab, bestehende Herausforderungen wie begrenzte Skalierbarkeit, Konsens-Algorithmus-Probleme und hohen Energiebedarf zu adressieren. Mit dem Update gehen signifikante Verbesserungen in der Skalierbarkeit einher, indem die Blockchain von einem Proof of Work- zu einem Proof of Stake-Konsensmechanismus übergeht. Die Verifizierung von Transaktionen und damit die Erstellung neuer Blöcke erfolgt damit nicht länger durch das arbeitsintensive Krypto-Mining, sondern das Staking. Das reduziert nicht nur den Energiebedarf, sondern erhöht auch die Sicherheit und Effizienz des Netzwerks. 

Mit der Implementierung von Ethereum 2.0 wird das ETH-Staking eingeführt. Validatoren können durch das Staken von Ether (ETH) Transaktionenvalidieren und Rewards verdienen. Mit der phasenweisen Umstellung zu Ethereum 2.0 wurde Ethereum zu einem noch leistungsfähigeren und umweltfreundlicheren Blockchain-Netzwerk.

Wo kann man Krypto-Coins und Token staken?

Grundsätzlich kannst du Coins und Token bei Krypto-Brokern oder -Börsen, auf Staking- oder DeFi-Plattformen oder direkt im Blockchain-Netzwerk staken. Während das Staking deiner Coins im Blockchain-Netzwerk technisches Wissen und einen Zugang zu einem eigenen Validator-Node erfordert, bieten Krypto-Broker einen einfachen und direkten Zugang zum Staking.

Staking-Pools bieten dir außerdem die Möglichkeit, dich mit anderen Delegatoren (Investoren) zusammenzuschließen und die Chance auf Staking-Rewards zu erhöhen. Je nach deinen technischen Voraussetzungen und deiner Bereitschaft, dich in komplexe Prozesse einzuarbeiten, bieten sich dir also unterschiedliche Möglichkeiten, mit dem Krypto-Staking zu beginnen. 

Krypto-Staking bei Brokern wie Bitpanda

Falls du den Service eines Krypto-Brokers nutzen möchtest, bietet dir Bitpanda Earn die ideale Lösung. Stake deine Krypto-Coins und -Token mit nur einem Klick und verdiene ganz nebenbei bis zu 25% APY. Deine Rewards werden wöchentlich ausgezahlt und deine Assets sind nicht an lästige Lock-in-Fristen gebunden.

Schritt für Schritt zum Krypto-Staking mit Bitpanda:

  1. Registriere dich: Erstelle dein Benutzerkonto mit einer gültigen E-Mail-Adresse und einem sicheren Passwort, um mit dem Trading und Staking von Kryptowährungen zu beginnen.

  2. Kaufe oder überweise eine stake-bare Kryptowährung: Lade einen Krypto-Coin oder -Token zum Staking auf, beispielsweise Ethereum (ETH) oder Solana (SOL).

  3. Stake deine Krypto-Assets: Navigiere zu deinem gekauften Asset, wähle die Staking-Option und nehme aktiv an der Validierung von Transaktionen im Blockchain-Netzwerk teil.

  4. Profitiere von wöchentlichen Rewards: Lehne dich zurück und profitiere von den wöchentlich ausgezahlten Staking-Belohnungen.

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Staking bei Krypto-Börsen

Beim Staking über Krypto-Börsen ist im Vergleich zu Krypto-Brokern ein tiefes Verständnis von Prozessen rund um das Krypto-Trading notwendig. Zunächst solltest du dich für eine Börse entscheiden, die das Staking mit der von dir gewählten Kryptowährung unterstützt. Nach der Kontoerstellung folgt die Wahl der Staking-Optionen. Hierbei solltest du prüfen, welche Assets wie beispielsweise Ethereum (ETH) überhaupt für das Krypto-Staking verfügbar sind.

Der nächste Schritt umfasst die Einrichtung einer eigenen Wallet, um die Kryptowährungen sicher zu verwalten. Sobald deine Wallet bereit ist, musst du die gewählte Kryptowährung darauf übertragen, um sie für das Staking nutzen zu können. Dazu kannst du entweder Coins oder Token einer bestehenden Wallet überweisen oder die Kryptowährung über die Börse kaufen. Bevor du mit dem Staking beginnst, mache dich mit den Konditionen und dem Prozess vertraut, um die entsprechende Kryptowährung erfolgreich zu delegieren.

Berücksichtige auch, dass deine gestakten Assets je nach Börse bestimmten Bedingungen wie Lock-in-Fristen unterliegen können. Zu guter Letzt solltest du die Auszahlung der Belohnungen im Auge behalten – je nach Krypto-Börse und Staking-Option kann diese täglich, wöchentlich oder monatlich erfolgen.

Stake mit Staking- oder DeFi-Plattformen

Das Staking auf Staking- oder DeFi-Plattformen ist individuell und kann zwischen den verschiedenen Anbietern teils stark variieren. Da jede Plattform ihre eigenen Konditionen und Verfahren hat, gibt es hier kein standardisiertes Vorgehen für das Krypto-Staking.

Im ersten Schritt musst du eine vertrauenswürdige und zuverlässige Staking- oder DeFi-Plattform auswählen und ein Konto erstellen. Dabei solltest du die angebotenen Kryptowährungen, die Sicherheitsstandards der Plattform und die angebotenen Renditen berücksichtigen. Nach der Registrierung musst du deine Krypto-Wallet mit der Plattform verbinden. Hast du noch keine eigene Krypto-Wallet, musst du diese zunächst erstellen.

Du weißt nicht, wie du eine Wallet einrichtest? In unserem Schritt-für-Schritt-Ratgeber zeigen wir dir, wie du eine Krypto-Wallet erstellst.

Vor dem eigentlichen Krypto-Staking solltest du dich mit den spezifischen Prozessen auf der Plattform vertraut machen. Das umfasst in der Regel das Auswählen der zu stakenden Kryptowährung sowie des Betrags. Da jede Plattform ihre eigenen Richtlinien zu Lock-in-Fristen und Mindeststakes hat, ist es wichtig, sich vorab gründlich zu informieren. Auch die Art und Weise, wie Belohnungen auf der Plattform ausgezahlt werden, kann variieren.

Insgesamt erfordert das Staking auf Staking- oder DeFi-Plattformen eine individuelle Herangehensweise und gründliche Recherche, um die spezifischen Prozesse und Bedingungen der gewählten Plattform zu verstehen.

Direkt im Krypto-Netzwerk staken

Das Krypto-Staking direkt in einem Blockchain-Netzwerk ist ein Prozess, der einiges an technischem Verständnis erfordert. Zuerst musst du ein geeignetes Netzwerk zum Staken auswählen, wie etwa Ethereum (ETH) oder Cardano (ADA). Beachte dabei, dass jedes Netzwerk seine eigenen Regeln und Anforderungen für das Staking hat.

Sobald du dich für ein Netzwerk entschieden hast, solltest du dich gründlich über die spezifischen Staking-Anforderungen informieren. Dazu gehören der Mindestbetrag für das Staking, mögliche Sperrfristen, die Mechanismen für die Belohnungen und potenzielle Staking-Risiken wie das Slashing. Anschließend musst du eine geeignete Krypto-Wallet für das Staking einrichten, die auch vom gewählten Netzwerk unterstützt wird.

Der nächste Schritt besteht darin, die notwendigen Krypto-Coins oder -Token auf deine Wallet aufzuladen. Möglich ist das zum Beispiel bei einer Krypto-Börse oder einem Broker wie Bitpanda. Manche Netzwerke erfordern spezielle Staking-Software oder sogar den Betrieb einer eigenen Staking-Node.

Nach der Einrichtung kann das eigentliche Krypto-Staking beginnen. Möglich sind hierbei das Delegieren deiner Coins oder Token an einen Validator oder das Betreiben deines eigenen Validators. Bei dieser direkten Art des Stakings solltest du deine Staking-Aktivitäten regelmäßig überwachen, um einen reibungslosen und effektiven Ablauf sicherzustellen.

Zuletzt solltest du auch die Belohnungen und Risiken für deine gestakten Assets im Auge behalten. Informiere dich darüber, in welchen Intervallen die Belohnungen ausgezahlt werden und wie du sie beanspruchen kannst. Gleichzeitig musst du die Marktvolatilität und andere Risiken berücksichtigen, die mit dem Staking verbunden sind. Obwohl das direkte Krypto-Staking in einem Blockchain-Netzwerk komplex sein kann, bietet es dir die Möglichkeit, direkt zur Funktionsweise und Sicherheit des Netzwerks beizutragen, indem du Transaktionen der Blockchain validierst und neue Blöcke herstellst.

Fazit: So startest du sicher mit dem Krypto-Staking

Krypto-Staking bietet dir die Möglichkeit, passiv Rewards zu verdienen und gleichzeitig zur Sicherheit eines Blockchain-Netzwerks beizutragen. Ob über einen Broker, eine Börse, eine DeFi-Plattform oder direkt im Netzwerk – jede Option bringt unterschiedliche Voraussetzungen, Chancen und Risiken mit sich.

Wichtig ist, dass du dich vorab informierst, stake-bare Assets gezielt auswählst und Plattformen sorgfältig vergleichst. Mit einem Anbieter wie Bitpanda kannst du ganz unkompliziert einsteigen, ohne technisches Vorwissen und ohne lange Lock-in-Fristen.

Mach den ersten Schritt, stake deine Coins und Token und beginne damit, dein Krypto-Portfolio aktiv für dich arbeiten zu lassen.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Krypto-Staking

Wir beantworten die häufigsten Fragen zum Krypto-Staking.

Gibt es Bitcoin (BTC) Staking?

Nein, das Staking von Bitcoin (BTC) ist nicht möglich, da das Bitcoin-Netzwerk auf einem Proof of Work-Mechanismus basiert und nicht auf Proof of Stake. Neue Bitcoin können ausschließlich per Mining generiert werden. Dabei werden Transaktionen verifiziert und neue Blöcke zur Blockchain hinzugefügt, indem komplexe mathematische Probleme mithilfe von Rechenleistung gelöst werden.

Welche Kryptowährungen kann ich staken?

Grundsätzlich können nur Krypto-Coins und -Token gestaket werden, die auch auf einem Proof of-Stake-Netzwerk basieren. Kryptowährungen auf Proof of Work-Blockchains werden mittels Mining generiert.

Benötige ich spezielle Hardware für das Staking?

Für das Staking bei Krypto-Brokern oder -Börsen benötigst du keine spezielle Hardware. Für das direkte Krypto-Staking kann in manchen Blockchain-Netzwerken spezielle Hardware oder Software erforderlich sein.

Lohnt sich Staking?

Staking kann sich lohnen, um passive Einkünfte zu generieren. Durch das Staken deiner Krypto-Coins und -Token unterstützt du nicht nur das Netzwerk, sondern verdienst auch Belohnungen in Form von zusätzlichen Coins oder Token. Diese Belohnungen können eine attraktive Rendite auf deine gehaltenen Kryptowährungen darstellen. 

Allerdings solltest du beachten, dass Staking wie jede Investition auch Risiken birgt, einschließlich der Volatilität des Kryptomarktes. Daher ist es wichtig, sorgfältig zu recherchieren und eine gut informierte Entscheidung zu treffen.

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