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07/15/2026

17 Min. Lesezeit

Wie kann ich Kryptowährungen sicher verwahren?

Keeping Cryptocurrencies Safe

Die Blockchain-Technologie gilt als sicher, doch die Verantwortung für deine Kryptowährungen liegt bei dir. Entscheidend sind dabei vor allem dein Gerät und dein Verhalten im Netz. Wir zeigen dir, wie du Bitcoins und andere Krypto-Coins und -Token sicher aufbewahren kannst – mit einfachen Maßnahmen wie Software-Updates, starken Passwörtern und sicheren Backups. So schützt du deine Wallet vor Diebstahl, Verlust und unbefugtem Zugriff.

  • Wer seine Krypto-Coins und Token sicher aufbewahren möchte, kann zwischen Hot und Cold Wallets abwägen und den passenden Wallet-Typ für den eigenen Bedarf wählen.

  • Regelmäßige Software-Updates, starke Passwörter und der Schutz deiner Geräte sind entscheidend für die Sicherheit deiner Wallet.

  • Die Seed Phrase solltest du offline, mehrfach und an getrennten Orten aufbewahren, um im Notfall Zugriff auf deine Kryptowährungen wiederherstellen zu können.

  • Vermeide zentrale Schwachstellen, indem du deine Bestände verteilst und nicht alles in einer Wallet oder auf einer Plattform speicherst.

Wo kann ich Krypto-Coins und -Token sicher aufbewahren?

Wenn du beispielsweise in Bitcoin (BTC) oder Ethereum (ETH) investierst, solltest du dich frühzeitig mit der Frage beschäftigen, wo du deine Kryptowährungen sicher aufbewahren kannst. 

Je nachdem, wie häufig du auf deine Coins zugreifen möchtest und wie viel Sicherheit du brauchst, kommen unterschiedliche Methoden in Frage: vom sicheren Gerät für Cold Storage bis zur mobilen App für den schnellen Zugriff. Du solltest verstehen, wie deine Schlüssel gespeichert werden, wie du sie im Notfall wiederherstellen kannst und welche Risiken mit jeder Art der Verwahrung verbunden sind.

Grundsätzlich gilt: Hardware Wallets zählen zu den sichersten Methoden, um dein Krypto-Vermögen sicher aufzubewahren. Diese speichern deine Schlüssel offline und schützen sie zuverlässig vor Online-Bedrohungen. Wer regelmäßig auf seine Kryptowährungen zugreift oder aktiv tradet, kann Software Wallets oder mobile Wallets wie die Bitpanda App nutzen. 

Es bietet sich eine Kombination aus Hot Wallet (online) für den Alltag und Cold Wallet (offline) für langfristiges Verwahren von Coins wie BTC oder ETH. Behalte die Kontrolle über deine Private Keys und sichere deine Wallet mit Backups ab. 

Bitcoins und andere Kryptowährung schützen: So sorgst du für die Sicherheit deines Wallets

Der richtige Umgang mit deiner Wallet – ob online oder offline – schützt nicht nur vor Diebstahl, sondern auch vor unbeabsichtigtem Verlust, etwa durch technische Fehler oder eine falsche Handhabung.

Die größten Sicherheitsrisiken entstehen nicht durch die Blockchain selbst, sondern durch die Geräte und Plattformen, die du im Alltag nutzt. Genau genommen durch Smartphones, Computer oder Websites von Krypto-Börsen. Überall, wo du auf deine Wallet zugreifst, deine Schlüssel speicherst oder Bitcoins und andere Coins und Token verwahrst, lauern gelegentlich Schwachstellen.

Schütze deine Wallet und deine Kryptowährungen daher aktiv. Die folgenden Tipps helfen dir, typische Risiken zu minimieren und den Zugriff auf deine digitalen Assets zuverlässig abzusichern.

Sicherer Umgang mit öffentlichen Netzwerken

Offene WLAN-Netzwerke sind bequem, bergen aber viele Risiken. Wer sich ungeschützt verbindet, setzt sensible Daten wie Private Keys oder Seed Phrase potenziell Angriffen aus, besonders dann, wenn Wallets direkt auf dem Gerät gespeichert sind.

Greife möglichst nie über öffentliche Netzwerke auf deine Wallet zu. Wenn es nicht anders geht, verwende ein VPN und stelle sicher, dass deine Wallet verschlüsselt ist. Halte größere Beträge offline und speichere nie alle Schlüssel auf einem einzigen Gerät. Allgemein kann ein VPN helfen, das Risiko von Angriffen in öffentlichen WLANs deutlich zu verringern.

Wichtige Tipps:

  • Kein Wallet-Zugriff über öffentliche E-Mail-Konten.

  • Geräte nicht unbeaufsichtigt lassen oder verleihen.

  • Wallets entfernen, bevor Geräte zur Reparatur gehen.

Mache regelmäßig Software-Updates

Veraltete Software zählt zu den häufigsten Sicherheitslücken, wenn du Krypto sicher aufbewahren möchtest. Wer seine Geräte und Wallets nicht aktuell hält, setzt sich vermeidbaren Risiken aus. Updates schließen bekannte Schwachstellen. Deshalb sollten sie fester Bestandteil deiner Routine sein.

Plane feste Zeitpunkte ein, um Betriebssysteme, Wallet-Software und Sicherheitsanwendungen regelmäßig zu aktualisieren. Verzichte bei sensiblen Anwendungen wie Krypto-Apps auf automatische Updates. Warte ein paar Tage nach der Veröffentlichung, lies Nutzerbewertungen und prüfe, ob alles ordnungsgemäß läuft. Das gilt auch für Firmware-Updates bei Hardware Wallets.

Verwende einen verschlüsselten Passwort-Manager

Als Internetnutzer hast du vermutlich schon Dutzende Konten auf diversen Internetplattformen erstellt und womöglich greifst du auf all deine Konten mit demselben Passwort zu. Achtung: Hackt jemand dein Passwort, kann diese Person auf deine E-Mails, Online-Shop-Konten, Musikstreaming-Konten und alle weiteren Internetdienste, die du verwendest, zugreifen.

Für dieses Problem gibt es aber eine ganz einfache Lösung: Erstelle für jedes Konto ein eigenes und vor allem sicheres Passwort. Hast du Schwierigkeiten, dir diese zu merken? Du kannst alle deine Passwörter in einem verschlüsselten Passwort-Manager wie LastPass oder Dashlane speichern und musst dir dann nur das Master-Passwort merken.

Beachte jedoch, dass auch Passwort-Manager, besonders jene mit Cloud-Anbindung, Ziel von Cyberangriffen sein können. Eine Alternative stellt KeePass dar, ein Passwort-Manager, der Passwörter lokal auf deinem Gerät statt in der Cloud speichert. Diese lokale Aufbewahrung bietet ein zusätzliches Maß an Sicherheit, da sie deine sensiblen Informationen von potenziellen Online-Gefahren abgrenzt.

Nutze die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)

Aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) überall, wo sie unterstützt wird. Mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung kannst du deine Konten und Assets zusätzlich vor Angriffen durch Hacker absichern. Diese Art der Authentifizierung ist eine kostengünstige Möglichkeit, deine Konten oder andere Dienste, die du zur Verwaltung deiner Kryptowährungen verwendest, ergänzend zu schützen. Außerdem kannst du sie leicht installieren und anwenden. 

Um die Zwei-Faktor-Authentifizierung für deine Konten und Dienste zu aktivieren, musst du eine Authentifizierungs-App auf dein Smartphone herunterladen. Ab sofort wirst du dann bei jeder Anmeldung aufgefordert, zusätzlich zu deinem Passwort einen Code einzugeben, den du beispielsweise auf dein Smartphone per SMS erhältst. 

Trade Kryptowährungen über eine sichere Plattform

Bevor du mit dem Trading von Kryptowährungen beginnst, solltest du Plattformen sorgfältig vergleichen. Eine sichere und regulierte Plattform schützt nicht nur deine Transaktionen, sondern hilft dir auch dabei, deine Krypto sicher aufzubewahren, beispielsweise durch integrierte Sicherheitsfunktionen oder transparente Wiederherstellungsoptionen.

Achte bei der Wahl auf folgende Kriterien:

  • Die Plattform ist reguliert und erfüllt geltende Gesetze.

  • Es gibt ein erfahrenes Team im Hintergrund.

  • Moderne Sicherheitsmaßnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) sind verfügbar

  • Unterstützung für Fiat-Währungen, Kryptowährungen und gängige Zahlungsmethoden wie SEPA oder PayPal.

  • Die Plattform ist benutzerfreundlich und bietet verlässlichen Support.

Bitpanda ist eine europäische Plattform mit Sitz in Wien, die sowohl Anfängern als auch erfahrenen Nutzern einen schnellen und sicheren Zugang zu digitalen Assets bietet. Neben Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum kannst du auch in Aktien, ETFs und Edelmetalle investieren – alles über eine zentrale, benutzerfreundliche Oberfläche.

Für mehr Sicherheit nutzt Bitpanda unter anderem: Zwei-Faktor-Authentifizierung, SSL-verschlüsselte Datenübertragung, Cold Storage für den Großteil der Kryptowährungsbestände und eine Sitzungsverwaltung mit Login-Bestätigungen per E-Mail.

Wiederherstellungsmöglichkeiten

Solltest du den Zugriff auf deine Wallet verlieren, kannst du mithilfe deiner Seed Phrase – auch Wiederherstellungsphrase genannt – den Zugang zu deinen Kryptowährungen wiederherstellen. Diese besteht aus einer festgelegten Reihenfolge von Wörtern und sollte sicher aufbewahrt werden, idealerweise offline und an mehreren geschützten Orten. Nur wer diese Phrase kennt, kann auf deine Coins und Token zugreifen. Halte sie daher strikt unter Verschluss.

Informiere dich genau, wie die Wiederherstellung bei deiner Wallet funktioniert, denn die Schritte unterscheiden sich je nach Anbieter. Lies die Anleitungen aufmerksam und teste regelmäßig deine Wiederherstellungsmethoden, um sicherzugehen, dass alles funktioniert. So kannst du im Ernstfall schnell reagieren. Wenn du deine Seed Phrase und Private Keys sicher verwahrst und einen Notfallplan hast, bist du deutlich besser geschützt.

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Kryptowährungen noch sicherer aufbewahren

Um deine Krypto-Coins und -Token noch sicherer aufzubewahren, kannst du auf fortgeschrittene Sicherheitsmaßnahmen zurückgreifen. Neben der Verwendung von Multi-Signatur-Wallets, die für Transaktionen mehrere Genehmigungen erfordern, solltest du regelmäßige Backups deiner Hardware Wallets durchzuführen. Diese Schritte helfen dabei, deine digitalen Assets selbst bei physischen Schäden oder Verlust sicherzustellen.

Multi-Signatur-Wallets

Multi-Signatur-Wallets erhöhen die Sicherheit deiner Kryptowährungen, indem sie Transaktionen von mehreren Genehmigungen abhängig machen. Anstatt dass eine einzige Person der alleinige Besitzer einer Wallet ist, erfordern Multi-Signatur-Wallets die Zustimmung mehrerer Parteien, um Transaktionen durchzuführen. Diese Art von Wallets ist besonders nützlich für Unternehmen oder Gruppen, die ihre Krypto-Assets gemeinsam verwalten möchten. Durch die Verteilung der Kontrolle minimieren Multi-Signatur-Wallets das Risiko von Diebstahl oder Verlust, da Hacker mehrere Schlüssel kompromittieren müssten, um auf die Assets zugreifen zu können.

Hardware Wallet Backups

Backups deiner Hardware Wallets sind eine grundlegende Sicherheitsmaßnahme, um sicherzustellen, dass du Zugriff zu deinen Kryptowährungen behältst, selbst wenn das Gerät verloren geht, beschädigt oder gestohlen wird. Ein Backup, in der Regel in Form einer Seed Phrase, ermöglicht es dir, den Zugriff auf deine Kryptowährungen wiederherzustellen. Es ist wichtig, dass du diese Seed Phrase an einem sicheren Ort aufbewahrst, vorzugsweise getrennt von deiner Hardware Wallet, um gegen physische und digitale Bedrohungen geschützt zu sein.

Physische Sicherheitsmaßnahmen für Wallets

Neben digitalen Schutzmaßnahmen solltest du auch physische Sicherheitsmaßnahmen für deine Wallets in Betracht ziehen. Das kann die sichere Aufbewahrung deiner Hardware Wallet in einem Tresor oder an einem anderen Ort umfassen, um sie vor Diebstahl oder Schäden zu schützen. Für zusätzliche Sicherheit könnten Maßnahmen wie wasserdichte und feuerfeste Behälter in Betracht gezogen werden, um deine Geräte und Backup-Informationen vor Umweltschäden zu bewahren.

Kryptowährung sicher verwahren: online oder offline speichern?

Die Entscheidung, ob du deine Kryptowährungen wie z.B. Bitcoin online oder offline speichern solltest, hängt von deinen Sicherheitsbedürfnissen und dem Zugriffsbedarf ab. Online-Speicherung bzw. Hot Storage, bietet Komfort und schnellen Zugriff, ist jedoch anfälliger für Online-Bedrohungen. Offline-Speicherung bzw. Cold Storage, bietet die höchste Sicherheitsstufe gegen digitale Angriffe, macht aber den Zugriff auf deine Assets weniger bequem.

In Bezug auf die Computersicherheit ist jeder einzelne Fehlerpunkt („Single Point of Failure“) oder Angriffspunkt schlecht. Ein Single Point of Failure (SPOF) ist eine Komponente eines Systems, die bei einem Ausfall die Funktionsfähigkeit eines gesamten Systems verhindert. Das heißt, du solltest nicht nur ein Backup deiner Daten erstellen, sondern immer mehrere Backups (z.B. auf verschiedenen USB-Sticks), mehrere Wallets und mehrere Passwörter haben.

Verwende keine Dienste, die ständig mit dem Internet oder deinem Computer verbunden sind. Die Nutzung einer Handelsplattform solltest du wirklich nur auf das Trading beschränken und keineswegs deine gesamten Kryptowährungen darauf sichern.

Um auf einer Exchange mit deinen Kryptowährungen zu traden, solltest du natürlich einen gewissen Betrag auf der Exchange aufbewahren und Liquidität schaffen. Trotzdem solltest du dir überlegen, welche Beträge du wirklich für das Traden benötigst. Entsprechend kann es sinnvoll sein, auf keinen Fall deine gesamten Krypto-Bestände in nur einer Wallet aufzubewahren.

Das kann passieren, wenn du deine Kryptowährungen nicht sicher aufbewahrst

Wer Kryptowährungen nicht sicher aufbewahrt, geht das Risiko ein, seine digitalen Assets zu verlieren – sei es durch Hacks, Malware oder betrügerische Projekte. Um typische Scams und Phishing-Angriffe zu vermeiden, sei wachsam bei E-Mails und Nachrichten, die zu gut klingen, um wahr zu sein. Sei zudem vorsichtig, wenn sie dich zur Eingabe persönlicher Daten auffordern. Die nachfolgenden Beispiele verdeutlichen die Wichtigkeit, Krypto-Coins und -Token sicher aufzubewahren und wachsam gegenüber potenziellen Bedrohungen zu sein.

Mt. Gox: der größte Verlust in der Bitcoin-Geschichte

2014 wurde die damals größte Bitcoin-Börse Mt. Gox gehackt. Rund 850.000 Bitcoin verschwanden. Ein Verlust, der bis heute nachwirkt. Etwa 200.000 BTC wurden später wiedergefunden, der Rest blieb verschwunden. 

Slope Wallet: Private Keys kompromittiert

Im August 2022 wurden über 9.000 Wallets auf der Solana-Blockchain geleert. Grund war eine Sicherheitslücke in der mobilen Wallet-App Slope, durch die Private Keys ungewollt an externe Dienste übermittelt wurden. Der Schaden belief sich auf etwa 4,1 Millionen US-Dollar. 

Kryptojacking: heimliches Mining auf deinem Gerät

Beim Kryptojacking nutzen Angreifer deine Rechenleistung heimlich zum Mining von Kryptowährungen. Ein bekanntes Beispiel ist das Coinhive-Skript, das 2017 mehrere Websites einbetteten, um Monero zu minen – oft ohne Wissen der Nutzer.

ICO-Betrug: leere Versprechen und Exit-Scams

Viele Initial Coin Offerings (ICOs) locken mit unrealistischen Renditeversprechen und verschwinden dann mit dem eingesammelten Kapital. Ein bekanntes Beispiel ist BitConnect, das 2018 als Ponzi-Schema entlarvt wurde. Um dich zu schützen, prüfe stets das Whitepaper, das Team und die Regulierung eines Projekts, bevor du investierst – damit senkst du das Risiko eines Krypto-Scams.

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Fazit: Krypto-Wallets – hier kannst du deine Bitcoins sicher aufbewahren

Wo du deine Kryptowährungen aufbewahrst, bestimmt, wie sicher sie sind und auf welche Art du auf sie zugreifen kannst. Es gibt viele Möglichkeiten, um deine digitalen Assets effektiv zu schützen. Von der Wahl des richtigen Speicherorts bis hin zu regelmäßigen Sicherheitsprüfungen. Eine Kombination einer Cold und einer Hot Wallet ermöglicht dir etwa eine sichere Aufbewahrung und einfaches Trading deiner Kryptos.

Vergiss nicht, dass die Welt der Kryptowährungen ständig im Wandel ist. Informiere dich regelmäßig über die neuesten Sicherheitstrends und -technologien. Mit der richtigen Vorbereitung und dem nötigen Wissen kannst du sicherstellen, dass deine Krypto-Wallets wirklich ein gut geschützter Ort für deine Bitcoins und andere Kryptowährungen sind.

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Möchtest du dein Wissen über Kryptowährungen und Wallets erweitern? In der Bitpanda-Academy findest du zahlreiche Artikel, die dir helfen, die technischen Grundlagen, Anwendungsbereiche und Sicherheitsaspekte besser zu verstehen. Entdecke jetzt weitere Themen rund um Ethereum, Blockchain und den sicheren Umgang mit digitalen Vermögenswerten.

FAQ

Häufig gestellte Fragen zum Thema Krypto sicher aufbewahren

Wir beantworten die häufigsten Fragen zum Thema Sicherheit und Krypto-Wallets, um dir einen vollständigen Einblick zu gewähren.