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Was ist ein Bitcoin?

Unter dem Begriff Bitcoin (BTC) versteht man die erste dezentrale, digitale Währung der Welt. Das bedeutet, dass es, im Gegensatz zu herkömmlichen Banksystemen oder Zahlungsanbietern wie Paypal, keine zentrale Instanz gibt, die Transaktionen der Währung kontrolliert.

Die digitale Währung Bitcoin wurde als Tauschmittel konzipiert. Zur Erstellung und Verwaltung der Währung wird Kryptographie verwendet. Der Schöpfer des Bitcoin, Satoshi Nakamoto ist nur namentlich bekannt. Von ihm stammt das ursprüngliche Whitepaper geschrieben im Jahr 2008. Auf der Grundlage des Bitcoin Whitepaper entstand im Januar 2009 das Bitcoin-Netzwerk.

Die Bedeutung von Bitcoin

Bit → Kleinste Maßeinheit für digitale Daten | Coin → Münze (englisch) | Bitcoin → Digitale Münze

Hast du schon gewusst?

Die digitale Währung Bitcoin wurde als Antwort auf die Finanzkrise 2008 und alternatives Zahlungsmittel zu herkömmlichen Währungen erfunden.

Bitcoin als Währung

Ein vollständiges Bitcoin besteht aus 100 Millionen Satoshi und besitzt genau acht Nachkommastellen. Die kleinstmögliche Einheit eines Bitcoin ist 0.00000001 BTC und hat den Wert eines einzigen Satoshi.

Kleinste Einheit
0. 0000 0001 Satoshi | 1 Bit = 1 Satoshi
Milli-Bitcoin
0. 001 mBtc → 0.0010 0000 BTC | 100 000 Satoshis
1 Bitcoin
1 BTC → 100 000 000 Satoshis

Die Kryptowährung wurde auf 21 Millionen Einheiten begrenzt, um einer möglichen Inflation entgegenzuwirken. Bis heute wurden durch den Bitcoin Mining Prozess rund 17 Millionen Bitcoin erzeugt und damit in Umlauf gebracht.

Vorteile von Bitcoin

Geld selbst Verwalten

Legt man sein Geld in einer Bank an, verspricht die Bank, dass man das Geld zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückbekommt. Man verwaltet das Geld jedoch nicht selbst, und muss darauf vertrauen, dass die Bank nicht Pleite geht, durch Spekulationen Geld verliert oder nur einen Teil des Geldes tatsächlich verfügbar hält. Bei Bitcoin ist kein Vertrauen in Banken oder Finanzdienstleister erforderlich, denn man hält als Benutzer zu jedem Zeitpunkt sein Geld selbst in der Hand.

Hast du schon gewusst?

In einer klassischen Bank wäre es theoretisch kein Problem, eine Zahl am zentralen Buchungsserver auszutauschen oder den Kontostand einfach zu halbieren. Wir vertrauen allerdings darauf, dass Banken so etwas nicht tun.

Transparenz und Sicherheit

In der Bitcoin-Währung gibt es keine Kontostände. Im Wallet der Wahl ist zwar ein aktueller “Kontostand” der Bitcoin Adresse ersichtlich, im Bitcoin-Netzwerk (der sogenannten Blockchain) wird diese Zahl jedoch nicht gespeichert. Stattdessen werden seit dem Anfang von Bitcoin im Jahr 2009 alle Transaktionen zwischen allen Bitcoin Adressen, die jemals getätigt wurden, öffentlich angezeigt. Würde man alle Transaktionen von Beginn an bis heute durchschauen, ist exakt nachvollziehbar, welcher Betrag wann auf welche Adresse bewegt worden sein muss.

Auf diese Art wird bestimmt, welche Adresse momentan welchen Kontostand hat. Ein einzelner Teilnehmer kann demnach nicht betrügen und Transaktionen weglassen oder hinzufügen, denn alle anderen Teilnehmer im Bitcoin-Netzwerk würden den Betrug sehen.

Was ist eine Blockchain?

Im Netzwerk angefragte Transaktionen werden gesammelt, verifiziert und jeweils gebündelt. Um einen gültigen neuen Block in der Blockchain (Kette der Blocks) zu erzeugen, erfordert es eine mathematische Aufgabe zu lösen, die viel Rechenleistung von den Minern erfordert. Dieser Prozess wird Mining genannt. Der Miner, der die Aufgabe als erster löst, erhält den Block Reward (Blockvergütung). Die Ausschüttung des Block Rewards erfolgt in der Währung Bitcoin und ist der Anreiz für all jene Netzteilnehmer, die ihre Rechenpower für das Mining zur Verfügung stellen. Beim Block Reward handelt es sich immer um die erste Transaktion von einem Block (die sogenannte Coinbase Transaction).

Hast du schon gewusst?

Der Block Reward begann mit 50BTC, und halbiert sich etwa alle vier Jahre. Bei Bitcoin sind es momentan 12.5 BTC alle 10 Minuten.

Jede Node im Netz überprüft die Gültigkeit eines neuen Blockes. Alle Blöcke müssen die Bestimmungen erfüllen, die von der Mehrheit des Peer-to-Peer-Netzwerkes vorgegeben werden. Es gibt verschiedene Arten von Nodes mit verschiedenen Aufgaben - zum Beispiel Miner.

Hast du schon gewusst?

Eine Node ist ein Computer im Bitcoin-Netzwerk. Eine Node, der alle Regeln vollständig überprüft und eine Kopie der gesamten Blockchain verwaltet wird als Full Node (vollständiger Knoten) bezeichnet.

Die Blockchain ist vergleichbar mit einem riesigen, öffentlichen, anonymen und kryptographisch verschlüsselten Registerbuch. Sie läuft in ihrer jeweiligen gültigen Version simultan auf tausenden Computern im Netzwerk und wird ständig auf den Letztstand aktualisiert. Daher ist es so gut wie unmöglich, sie anzugreifen.

Was geschieht, wenn es keine Block Rewards mehr gibt? Was würde passieren, wenn alle Bitcoins durch Block Rewards ausgeschüttet worden wären? Gäbe es keine Belohnungen mehr, hätte man als Miner auch keinen Anreiz mehr zum Minen, würde man denken. Sollte dies eintreffen, enthalten alle neu verifizierten Blöcke weiterhin alle Transaktionsgebühren. Man kann also weiterhin an den Gebühren der Transaktion verdienen.

Was ist ein Miner?

Miner sind Teilnehmer am Bitcoin-Netzwerk. Es gibt im Bitcoin-Netzwerk für die Erweiterung der Blockchain festgelegte Regeln. Miner kümmern sich darum, dass nicht gegen diese Regeln verstoßen wird, indem zum Beispiel doppelte Transaktionen getätigt werden. Jede Transaktion muss dem Protokoll entsprechen.

Bitcoin Miner bündeln mit spezieller Software angeforderte Transaktionen in Blocks und überprüfen anhand einer komplexen mathematischen Rechnung, ob diese Transaktionen dem Protokoll entsprechen. Der erste Miner, der die Rechnung löst und den Block validiert, veröffentlicht das im Netzwerk.

Ein Blockchain-Netzwerk ist umso stabiler und weniger anfällig für Attacken, je mehr Miner es gibt.

Hast du schon gewusst?

Nach 2016 Blöcken (ungefähr alle zwei Wochen) wird die Difficulty so angepasst, dass man für das Lösen eines Blocks in etwa zehn Minuten benötigt. Bei Anstieg der Gesamt Rechenleistung erhöht sich der Schwierigkeitsgrad, bei sinkender Gesamt Rechenleistung vereinfacht sich die Mining Difficulty, und die Miner brauchen nicht zu lange, um einen Block zu finden.

Wird ein höherer Betrag zur Transaktion gesendet, wird er von Minern bevorzugt, weil sie damit mehr verdienen. Diese Transaktionen werden dann zumeist schneller verarbeitet.

Neue, noch unbestätigte Transaktionen werden zuerst von bestimmten Knoten, sogenannten Full Nodes (“vollständige Knoten”) im Bitcoin-Netzwerk angenommen. Eine Full Node führt ein Programm aus, dass die Transaktion auf Gültigkeit überprüft und an die Miner weiterleitet. Die Miner überprüfen die Transaktion erneut und fassen mit Hilfe eines bestimmten Prozesses neue und bestätigte Transaktionen in einem Block zusammen.

Die anderen Miner prüfen dann die Gültigkeit der Transaktion. Ist alles in Ordnung, können sie den neuen Block, mit den bestätigten Transaktionen, für immer an die Blockchain anhängen. Die Verwaltung der Blockchain erfolgt dezentral über die Miner. Durch sie wird das Netzwerk kontrolliert, stabil gehalten und Transaktionen werden im Netzwerk verifiziert.

Was versteht man unter “Mining Difficulty”?

Mining Difficulty ist eine Kennzahl für die relative Schwierigkeit um einen neuen Block in einem Blockchain-Netzwerk zu finden. Die Difficulty passt sich der gesamten Rechenleistung eines Netzwerks an, und gewährleistet somit, dass ein Block in einer bestimmten Zeit gefunden wird. Je mehr Miner in einem Blockchain-Netzwerk, umso höher die Gesamte Rechenleistung. Um zu verhindern, dass durch den Anstieg der Rechenpower mehr Blöcke in kurzer Zeit gefunden werden, muss die Difficulty regelmäßig im Blockchain Protokoll angepasst werden.

FAQs

Was ist eine Wallet?

Eine “Wallet” ist eine virtuelle “Geldbörse”, in der man Bitcoin und andere Kryptowährungen aufbewahren, empfangen und versenden kann - über ein Programm, das man meist kostenlos aus dem Internet herunterladen kann. Je nach Art des Wallet wird dieses am PC, Mobiltelefon oder Tablet benutzt. Die Aufbewahrung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen ist jedoch am sichersten in einer Hardware-Wallet, die nicht mit dem Internet verbunden ist.

Auch wenn man umgangssprachlich meint, man hätte seine Coins in einer Wallet, so ist das nicht ganz korrekt. Bitcoins liegen nämlich immer auf der Blockchain, in der Wallet findet man lediglich den Private Key, der auf die Bitcoins der Blockchain zeigt.

Bitcoin im Vergleich zu Fiatgeld

Viele der Vorteile der Bitcoin-Währung wurden bereits im vorangegangenen Text beschrieben. Um diese Vorteile nochmal zu betonen und mögliche Zweifel aus dem Weg zu räumen, hier auch noch der Vergleich zum Fiatgeld.

Als “Fiatgeld” wird ein gesetzliches, von einer staatlichen Instanz ausgegebenes Geld ohne intrinsischen (inneren) Wert bezeichnet. Es dient als Tauschmittel und ist der Gegensatz zum Warengeld (z.B. Silber, Gold). Warengeld hat aufgrund seines Materials einen intrinsischen Wert.

Angenommen, man möchte Geld von der Bank ausleihen. Man entscheidet sich für einen Kredit mit einer Laufzeit von zehn Jahren. Die Bank schreibt dir beispielsweise eine Summe von 10.000€ gut und im Hintergrund passiert folgendes: Es wird keine Transaktion von A nach B getätigt, die Bank holt sich die 10.000€ nicht von einer größeren Bank. Sie erzeugt auch kein neues Papiergeld. Nachdem auf einem Display lediglich Zahlen eingetippt wurden, ändert sich der Kontostand und bestätigt jemandem den “Erhalt” des Kredits. Die nächsten zehn Jahre zahlt man also Geld zurück, das niemals gedruckt, sondern nur digital erzeugt wurde.

Beim Bitcoin ist es nicht möglich, dass eine dritte Instanz etwas eintippen, ändern oder erzeugen kann. Der Bitcoin ist zwar auch kein greifbares Gut, er ist jedoch limitiert und es ist unmöglich ihn zu ändern. Durch die Blockchain- Technologie erweist sich die Kryptowährung als sehr sicher. Man entscheidet vollkommen selbst und es muss zur Verwaltung keine dritte Person oder Behörde mehr Einsicht in die privaten Daten haben.

Vorteile von Bitcoin gegenüber Fiatgeld

  • Das System der Blockchain-Technologie ist mathematisch nicht manipulierbar
  • Die Privatsphäre der Teilnehmer bleibt vollkommen gewahrt
  • Mittelsmänner haben keine Einsicht in ein Konto
  • Das Bitcoin-Limit bleibt immer bei 21 Millionen
  • Eine Blockchain kann nicht gefälscht werden
  • Doppelte Transaktionen sind nicht möglich
  • Die weltweite Nachfrage nach Bitcoin steigt
  • Bitcoin gehört niemandem, sondern allen
  • Teilnehmer müssen keiner Bank vertrauen
  • Bitcoins sind leichter zu verwahren als andere Wertgegenstände
  • Diebstahl und Verlust ist bei korrekter Handhabung quasi unmöglich
  • Bitcoin ist zensurfrei - niemand kann ausgeschlossen werden
  • Schnelle Zahlungsabwicklung
  • Niedrige Transaktionsgebühren
  • Absolute Fälschungssicherheit

Was ist das Bitcoin-Netzwerk?

Alle Teilnehmer im Bitcoin-Netzwerk sind in einem Peer to Peer Netzwerk organisiert und vollkommen gleichberechtigt. Da es keine zentrale Kontrollinstanz gibt, kann niemand aus dem Bitcoin-Netzwerk ausgeschlossen werden. Im Bitcoin-Netzwerk werden Bitcoins verwaltet und geschürft. Gleichzeitig ist das Bitcoin-Netzwerk ein Zahlungssystem, in dem Überweisungen durchgeführt und dokumentiert werden.

Das Bitcoin-System und dessen Funktion sind im Source-Code verankert und für jeden einsehbar. Änderungen eines einzelnen Teilnehmers im Netzwerk müssen von der Mehrheit aller Teilnehmer im Konsens akzeptiert werden, um angenommen zu werden. Darauf basiert die Sicherheit von Bitcoin, denn man müsste die Mehrheit aller Teilnehmer auf dieser Welt überzeugen, bestimmte Änderungen zu übernehmen.

Aus diesem Grund kann niemand einfach Eigenschaften des Netzwerks ändern. Im Source-Code ist die Entwicklung der Gesamt Geldmenge vorgegeben und dadurch nicht veränderbar. Diese Maßnahme ist eine Absicherung gegen eine mögliche Inflation (Geldentwertung).

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